10.10.18 22:40 Alter: 11 days

کمیته همبستگی - فرانکفورت: حضورجمهوری اسلامی درنمایشگاه کتاب فرانکفورت

Kategorie: Nachricht

 

حضورجمهوری اسلامی درنمایشگاه کتاب فرانکفورت،

حضور رژیم سرکوب

 

رژیم جمهوری اسلامی امسال نیزبساط «غرفه‌ی ملی» خودرادرنمایشگاه کتاب فرانکفورت پهن کرده ومی‌خواهد درسایه‌ی منافع اقتصادی و محاسبات سیاسی گردانندگان نمایشگاه،ازآن برای تبلیغ خود و ایديولوژی ضدانسانی‌اش استفاده کند.

این رژیمی است که قلم‌ها را شکسته، آزادی بیان،تشکل واجتماعات را ممنوع ساخته و هرگونه اعتراضی رابا ترور وزندان وشکنجه و شلاق پاسخ داده و می‌دهد؛ نمونه‌ی اخیر آن صدور حکم ده سال و نیم زندان و هفتاد و چهار ضربه‌ی شلاق برای محمد حبیبی، معلم عضو هیات مدیره کانون صنفی معلمان تهران است.

رژیم حتابه «کانون نویسندگانایران» اجازه‌ی برگزاری مراسمو نشست‌های خودرا نمی‌دهد.حتا درهمین نمایشگاه، گردانندگان «غرفه‌ی ملی» اش در سال‌های گذشته، ما را دربرابراعتراض وافشاگری‌ درمقابل بساط شان، تهدید می‌کردند که اگربه ایران برگردید،اعدامتان می‌کنیم.

لذا حضوراین رژیم با وزیرارشاد،سفیران سانسور وناشران ونویسندگان به اصطلاح مستقل ولی دستچین ‌شده‌اش، دهن کجی بزرگی است به همه‌ی انسان‌های آزادی‌خواه.

این ‌نوازش‌ها ذره‌ای تغییر در ماهیت این رژیم نمی‌دهد. جنایات ضدبشری این رژیم ازآغازتصرف قدرت دربرابرتوده‌هانشان می‌دهدکه این رژیم تنها باسرکوب پابرجاست. رژیمی که تنهادر چند هفته‌ی سال ۱۳۶۷هزاران زندانی سیاسی را قتل‌عام کرد.

این رژیم برپایه‌ی منافع حاکمیت اسلامی سرمایه، زنان راازنظراقتصادی واجتماعی دربی‌حقوقی نگهداشته وحق زندگی راازاکثریت کارگران، بیکاران، زحمتکشان و مردم تهیدست سلب کردهاست.

اما سرکوب هرگز نتوانسته است مبارزه را در خون خفه سازد. سال‌هاست که اعتصابات کارگران برای زندگی بهتر جریان دارد؛مردم مبارز در دوره‌های مختلفی - همچنان‌کهدرخیزشدیماه۹۶ - علیه قدرت حاکمه، علیه نمایندگان استثمار و علیه ایدئولوژی ضدانسانی‌آنان به‌پا خاسته و نشان داده‌اند که می‌خواهند در دنیایی آزاد و بدون فقر زندگی کنند. آن‌ها نشان داده‌اند که تنهادر مبارزه‌ی خودشان است که آزادیخودرافریادمی‌زنندوقدرتانقلابیخودرابهچنگمی‌آورند.

بیائیدضمن اعتراض به حضور رژیم جمهوری اسلامی در نمایشگاه کتاب، از این مبارزه برای جامعه‌ای بدون استثمار و ستم حمایت کنیم.بیاییدهمصدای مردمی باشیم که رژیم با تمام توانش می‌کوشد صدای آنانرا درگلوخفه سازد.

                                      کمیته همبستگی با مبارزات کارگران و زحمتکشان در ایران فرانکفورت

                                      ۴اکتبر ۲۰۱۸

Freie Bühne für die

                               Islamische Republik Iran

auf der Buchmesse heißt Freispruch für

                             Unterdrückung!

Auch in diesem Jahr will das islamische Regime die Buchmesse dafür nutzen sich und seine menschenfeindliche Ideologie zu propagieren. Das ist aufgrund von Geschäftsinteresse und politischem Kalkül der Messe möglich.

Das Regime unterdrückt die freie Meinungsäußerung und die freie Presse. Es gibt keine Koalitions- und Versammlungsfreiheit. Seine Mittel sind diktatorisch: Terror, Gefängnis, Folter und Auspeitschung.

Erst im Mai wurde ein Lehrer zu 74 Peitschenhieben und 10 1/2 Jahren Haft verurteilt, nur weil er an einer Demonstration der LehrerInnen teilnahm. Auch uns droht das Regime mit Hinrichtung, falls wir in den Iran zurückkehren, weil auch wir in den letzten Jahren auf der Buchmesse über das Regime aufgeklärt haben.

Selbst dem »Iranischen Schriftstellerverband« ist es verboten, Versammlungen zu organisieren.

Deshalb ist es der blanke Hohn, dass der Minister für »Kultur und islamische Führung« in Frankfurt ungestört seine Zensurbotschaften verbreiten und sich die vom Regime auserwählten Verlage präsentieren dürfen.

Dieser Schmusekurs führt nicht dazu, dass das Regime seinen Charakter verändert. Seit es besteht, zeigt es, dass es nur durch brutale Unterdrückung existieren kann. 1988 hat es innerhalb weniger Wochen tausende politische Gefangene umgebracht.

Im Interesse der islamisch-kapitalistischen Herrschenden werden Frauen ihrer ökonomischen und gesellschaftlichen Rechte beraubt und die Mehrheit der ArbeiterInnen, Arbeitslosen und Landbevölkerung wird zu einem Leben in Armut gezwungen.

Doch auch die brutale Repression hat den Widerstand nicht ertränkt. Seit Jahren gibt es ununterbrochen Streiks, in denen ArbeiterInnen versuchen ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Immer wieder gibt es Phasen großer Massenproteste. Zuletzt Anfang dieses Jahres, als überall im Land die Menschen massenhaft auf die Straße gingen. Die Demonstranten gingen entschlossen gegen die Organe staatlicher Unterdrückung, aber auch gegen Repräsentanten der Ausbeutung und ideologischen Propaganda vor. Sie zeigten, dass sie in Freiheit und ohne Armut leben wollen und dass sie verstanden haben, dass sie die Macht dazu nur im Kampf entwickeln können.

Wir fordern alle auf, sich unserem Protest gegen die Anwesenheit des Iranischen Regimes auf der Buchmesse anzuschließen und die Menschen in ihrem Kampf für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung zu unterstützen!

 

                                                         Iran-Komitee (Solidarität mit der Arbeiterkämpfe) - Frankfurt

                                                         4. Oktober 2018




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